
Die Stärke der Northwest Alliance liegt insbesondere in ihrem vielseitigen Netzwerk. Eine zentrale Rolle spielen die zahlreichen wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Einrichtungen in der Region, mit denen beide Universitäten eng kooperieren.
Strategische Partner*innen
Rijksuniversiteit Groningen
Die Universität Groningen ist eine international ausgerichtete Universität mit einer reichen akademischen Tradition. Seit ihrer Gründung im Jahr 1614 hat sie herausragende Wissenschaftler*innen hervorgebracht, darunter den ersten niederländischen Astronauten und mehrere Nobelpreisträger. Geografisch ist die Universität im Norden der Niederlande verwurzelt. Sie verbindet Bildung und Forschung mit nachhaltigen und wirtschaftlichen Entwicklungen in der Gesellschaft. Diese Schwerpunkte spiegeln sich in ihren drei Kernbereichen wider: Energie, gesundes Altern und nachhaltige Gesellschaft.
Hanse-Wissenschaftskolleg
Das Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK) ist eine wissenschaftsfördernde Stiftung, die seit 1997 jährlich zwischen 50 und 60 Fellows durch Forschungsstipendien in Delmenhorst fördert und sich so für exzellente Wissenschaft im Nordwesten Deutschlands einsetzt. Das HWK erlaubt seinen Fellows, sich frei von akademischen Verpflichtungen auf ein Forschungsprojekt zu konzentrieren und fördert den Dialog der Disziplinen durch Kooperations- und Begegnungsangebote. Die Fellows profitieren von einer engen Zusammenarbeit mit den Universitäten in Bremen und Oldenburg und anderen regionalen Forschungseinrichtungen sowie einem großen internationalen Alumni-Netzwerk. Das HWK fördert so auch die Internationalisierung der regionalen Wissenschaft und ihrer Exzellenzcluster.
Weitere Netzwerkpartner*innen
Wissenschaftliche Partner*innen
- Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie (IDMT)
- Fraunhofer-Institut für Digitale Medizin (MEVIS)
- Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM)
- Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme (IWES)
- Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI Bremen)
- Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI Niedersachsen, Oldenburg/Osnabrück)
- Alfred-Wegener-lnstitut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
- Helmholtz-lnstitut für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB)
- DLR-lnstitut für Satellitengeodäsie und lnertialsensorik (DLR-SI)
- DLR-lnstitut für Raumfahrtsysteme (DLR-RY)
- DLR-lnstitut für den Schutz maritimer Infrastrukturen (DLR-MI)
- DLR-lnstitut für Vernetzte Energiesysteme (DLR-VE)
- DLR-lnstitut für Systems Engineering für zukünftige Mobilität (DLR-SE)
- Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT)
- Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (Deutsches Schifffahrtsmuseum, DSM)
- Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien (Leibniz-lWT)
- Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS)
- Senckenberg am Meer- Deutsches Zentrum für Marine Biodiversitätsforschung (DZMB)
- Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie (MPI-MM)
- Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa (BKGE)
- Institut für Vogelforschung „Vogelwarte Helgoland“ (IN)
- OFFIS – Institut für Informatik
- Forschungsstelle Osteuropa (FSO)

