
Mit Mut zur Lücke und Liebe zum Fach
Melina Kramer absolviert ihr Lehramtsstudium an zwei Universitäten: Biologie in Oldenburg und Geografie in Bremen. Das fordert zwar ihr Organisationstalent, aber sie würde sich „immer wieder dafür entscheiden“.

Melina Kramer absolviert ihr Lehramtsstudium an zwei Universitäten: Biologie in Oldenburg und Geografie in Bremen. Das fordert zwar ihr Organisationstalent, aber sie würde sich „immer wieder dafür entscheiden“.

Wissenstransfer, Gründungsförderung, Dialog – die Aufgaben der Transferstellen der Unis Bremen und Oldenburg sind vielfältig. Ein Interview mit Anne-Kathrin Guder, Leitung UniTransfer in Bremen, und Franziska Gloeden, Teamleitung Transfer in Oldenburg, über gemeinsame Ziele und gute Zusammenarbeit.

Seit zehn Jahren arbeiten die Universitäten Bremen und Oldenburg erfolgreich zusammen, um Forschende in frühen Karrierephasen zu unterstützen. Die Zusammenarbeit ermöglicht Promovierenden und Postdocs ein erweitertes Angebot für Qualifizierung, Beratung und Austausch.

Zwei Wochen vor der Begutachtung durch eine Kommission des Wissenschaftsrats haben das Präsidium der Universität Oldenburg und das Rektorat der Universität Bremen die Mitarbeitenden und Studierenden beider Hochschulen über die Inhalte und den Ablauf der Begehung informiert.

Deutschland forscht exzellent, gründet aber zu wenig. Noch schaffen es zu wenige Ideen aus Wissenschaft und Forschung in den Markt. Um dem entgegenzuwirken, hat sich ein breites Bündnis aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gründungsförderung zum Aufbau der hoi startup factory zusammengeschlossen.

Spitzenforschung im Nordwesten gibt es nicht nur in Oldenburg und Bremen, sondern auch in Delmenhorst: Das Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK) bringt jährlich rund 50 internationale Fellows zusammen.

Windenergie ist ein Schlüssel zur Energiewende und im Nordwesten Deutschlands fest verankert. Mit dem Zentrum für Windenergieforschung ForWind bündeln die Universitäten Bremen, Oldenburg und Hannover ihre Kompetenzen. Der Verbund zeigt, wie Zusammenarbeit über Standorte hinweg gelingt: nicht nur durch gemeinsame Projekte, sondern durch klug verteilte Stärken.

Auf Initiative der Metropolregion Nordwest luden die beiden Universitäten Bremen und Oldenburg politische Vertreterinnen und Vertreter zu einem parlamentarischen Frühstück im Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst ein.

Ohne klimafreundliche Gebäude keine Energiewende. Wie digitale Lösungen die Wärmewende in Schwung bringen können, hat ein Forschungsteam aus der Region unter Leitung des Oldenburger An-Instituts OFFIS im Projekt WärmewendeNordwest untersucht.

Mit dem Inkrafttreten des UN-Hochseeschutzabkommens im Januar stellen sich viele Fragen. Besonders dringend: Wo sollen bis 2030 Schutzgebiete entstehen? Forschende der Universitäten Oldenburg und Bremen untersuchen dies gemeinsam im Projekt AGELESS.

Mit der Geburt eines Kindes verlieren viele Frauen im Job einen Teil jener anspruchsvollen und komplexen Aufgaben, die als karriereförderlich gelten. Das zeigt eine Studie der Unis Bremen und Oldenburg. Sie verweist damit auf einen bisher wenig beachteten Aspekt geschlechtsspezifischer Ungleichheit.

Mit der Northwest Alliance gehen die Universität Bremen und die Universität Oldenburg einen gemeinsamen Weg im Wettbewerb um Exzellenz. Im Interview erläutert Rektorin Jutta Günther, warum die Kooperation für beide Universitäten ein strategischer Schritt ist, wie der Verbund strukturell Mehrwert schafft und weshalb gesellschaftliche Verantwortung ein zentraler Baustein der gemeinsamen Vision ist.

Mit dem „Northwest Alliance Research Fund” möchte die Northwest Alliance – das strategische Bündnis der Universitäten Oldenburg und Bremen – die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Hochschulen intensivieren. Die neuen Förderlinien tragen bereits erste Früchte.

Über den Exzellenzcluster „The Martian Mindset“ – die Marsperspektive- haben Vertreter:innen der Universität Bremen in der Handelskammer diskutiert. Die Veranstaltung fand auf Einladung der „unifreunde“ im Rahmen der 16. Conrad-Naber-Lecture „Visionen“ statt.

Spitzentreffen in Sachen Northwest Alliance im Forum am Domshof: Bremens Wissenschaftssenatorin Henrike Müller und ihr niedersächsischer Amtskollege Falko Mohrs trafen sich mit den Leitungen der Universitäten Bremen und Oldenburg, um sich über den Stand der Exzellenzbewerbung zu informieren.

Mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Oldenburg, Bremen und Groningen haben sich bei einem Netzwerktreffen in Oldenburg ausgetauscht. Dabei ging es um die künftige Zusammenarbeit als Northwest Alliance.

Eine Delegation der Universität Groningen hat ihre deutschen Partneruniversitäten der Northwest Alliance besucht. Auf dem Programm stand unter anderem ein Besuch bei den neuen Exzellenzclustern „NaviSense” und „Die Marsperspektive”.

Die Rektorin der Uni Bremen, Jutta Günther, hat beim Neujahrsempfang der „unifreunde“ im Bremer Rathaus die Bedeutung der engen Zusammenarbeit mit den Partneruniversitäten in Oldenburg und Groningen unterstrichen. Rund 240 Gäste aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft kamen zusammen.

Mit einem besonderen Programm begingen Universität und Universitätsgesellschaft ihren Neujahrsempfang im Oldenburgischen Staatstheater.

Vom Ozeanboden bis zum Mars, vom Hörsinn des Menschen bis zur Navigationsfähigkeit von Tieren – die Forschenden der vier Exzellenzcluster der Universitäten Oldenburg und Bremen richten ihren Blick auf ganz unterschiedliche Themen. Anfang des Jahres haben die Teams ihre Arbeit aufgenommen. Hier stellen wir die Cluster kurz vor.

Die Northwest Alliance wünscht schöne Festtage und einen guten Start in das neue Jahr. Wir schauen gespannt und mit Zuversicht auf 2026 und freuen uns auf den weiteren gemeinsamen Weg.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Graduiertenkolleg KD²School zur Gestaltung biosignal-adaptiver Systeme für fünf weitere Jahre.

Schon zum zweiten Mal haben die Senate der Unis Bremen und Oldenburg gemeinsam getagt. In der Sitzung, die im Hanse-Wissenschaftskolleg stattfand, berieten die Uni-Leitungen mit den Senatsmitgliedern die weitere Strategie im Exzellenzwettbewerb.

„Northwest Alliance: Connecting for Tomorrow“ – unter diesem Titel haben die Universitäten Oldenburg und Bremen ihren Exzellenzverbundantrag eingereicht. Die Entscheidung über eine Förderung fällt im Oktober nächsten Jahres.

Bereits seit 25 Jahren arbeiten die Universitäten Oldenburg und Bremen zusammen. Mit einem überarbeiteten Kooperationsvertrag haben sie die Rahmenbedingungen für eine langfristig angelegte strategische Zusammenarbeit geregelt.

Die Universität Bremen und die Hochschule Bremen sind dem „Astronomie Netzwerk Weser-Ems“ (ANWE) beigetreten. Am Freitag, 24.10. wurde die Kooperationserweiterung unterzeichnet. Ziel des Netzwerks ist es, die Astronomie und verwandte Wissenschaften in Theorie und Praxis zu fördern und zu pflegen.

Mit dem „NoW – Northwest Alliance Research Fund” möchte der Verbund der Universitäten Bremen und Oldenburg die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Hochschulen intensivieren. Forschende können bis zu 20.000 Euro beantragen.
Um die wissenschaftliche Zusammenarbeit im Nordwesten Deutschlands zu stärken und kurzfristig neue Impulse für exzellente Forschung zu setzen, richten die Universität Bremen und die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ab 1. Oktober 2025 die Förderlinien „Northwest Impuls“ und „Northwest Advanced“ ein.

Vom 29. bis zum 31. August präsentierte sich die Northwest Alliance – das strategische Bündnis zwischen der Universität Bremen und der Universität Oldenburg – gemeinsam mit der U Bremen Research Alliance auf der Jahrestagung des German Academic International Network (GAIN) in Boston.
Rankings gehören für die meisten Hochschulen dazu. Doch die Platzierung allein wird der Qualität der Hochschule in ihrer Gesamtheit nicht gerecht. Dafür möchte die internationale Initiative „More than our Rank“ sensibilisieren, der die Uni Bremen gemeinsam mit der Uni Oldenburg beigetreten ist.

Die Universitäten Bremen und Oldenburg wollen als Universitärer Exzellenzverbund in die Zukunft gehen. Ihre Absichtserklärung haben die beiden Universitäten heute fristgerecht beim Wissenschaftsrat eingereicht. Damit ist der nächste wichtige Schritt getan auf dem Weg zur entsprechenden Förderung im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.

Alle drei Spitzenforschungsprojekte, die sich im Exzellenzwettbewerb beworben hatten, sind bewilligt. In den Exzellenzclustern Hearing4all, NaviSense und OceanFloor geht es um Hörforschung, Tiernavigation und Meeresforschung.

Vier gewinnt: Sämtliche Exzellenzcluster, mit denen sich die Gründungsuniversitäten der Northwest Alliance, Bremen und Oldenburg, in der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern beworben hatten, wurden bewilligt. Dieser sensationelle Erfolg stellt zugleich die Weichen für eine mögliche Förderung als Exzellenzuniversität ab 2027, um die sich die beiden Universitäten im Verbund bewerben werden.

Bereits seit 2016 arbeiten sie erfolgreich zusammen: die Graduiertenakademie der Universität Oldenburg und das Bremen Early Career Researcher Development (BYRD) der Universität Bremen. Nun wurde die Kooperationsvereinbarung erneuert – mit dem gemeinsamen Ziel, Doktorand*innen und Postdoktorand*innen beider Standorte künftig noch besser zu unterstützen.

Die Unis Oldenburg und Bremen gründen gemeinsam die „Northwest Alliance“. Ein „Memorandum of Understanding“ haben die Universitätsleitungen sowie die Spitzen der Wissenschaftsressorts der Länder Bremen und Niedersachsen in Berlin unterzeichnet.

Die Universität Bremen und die Universität Oldenburg gründen gemeinsam die „Northwest Alliance“ – ein entsprechendes „Memorandum of Understanding“ haben am vergangenen Freitag die Universitätsleitungen sowie die Spitzen der Wissenschaftsressorts der Länder Bremen und Niedersachsen am Rande der Sitzung der Wissenschaftsministerkonferenz in Berlin unterzeichnet.

Erstmals in ihrer Geschichte tagten die Akademischen Senate der Universitäten Bremen und Oldenburg am 11. Dezember 2024 gemeinsam. Im Hanse-Wissenschaftskolleg Delmenhorst diskutierten sie über ihre Zukunftspläne in Forschung, Lehre und Transfer. Beide Senate befürworteten einstimmig die verstärkte Kooperation – auch im Rahmen der Exzellenzstrategie.

Die Universitäten Bremen und Oldenburg intensivieren ihre Zusammenarbeit im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern. Beide Hochschulen haben mehrere Vollanträge für Exzellenzcluster eingereicht, um ihre Forschungsstärke in wichtigen Zukunftsbereichen auszubauen. Eine Entscheidung über die Förderungen fällt im Mai 2025.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenDr. Florence Schubotz von der Universität Bremen und Dr. Michael Seidel von der Universität Oldenburg sind beide organische Geochemiker*innen und arbeiten gemeinsam im Exzellenzcluster „Ocean Floor“. Im Video der Reihe „We are connected“ sprechen sie über ihre Forschung im Rahmen des Exzellenzclusters und darüber, warum ihre nächste Forschungsreise in die Baffin Bay führt.
Informatik und Mathematik treffen aufeinander: Zwei Professoren berichten von ihrer gemeinsamen Leidenschaft für Tiny Houses und zeigen, welche Rolle Energietechnik als verbindende Schnittstelle ihrer Zusammenarbeit spielt. Prof. Dr. Sebastian Lehnhoff sowie Prof. Dr. Christof Büskens stehen für die enge standortübergreifende Zusammenarbeit der beiden Universitäten.
Mit den Themen Transfer, Innovation und Gründungsförderung beschäftigen sich Franziska Gloeden der Universität Oldenburg und Anne-Kathrin Guder der Universität Bremen. Unter anderem sprechen die beiden Teamleiterinnen darüber, wie sie mit der hoi startup factory Gründer*innen in der Region unterstützen möchten.

Die Pflegewissenschaftlerin Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann der Universität Bremen und der Ingenieur Prof. Dr. Andreas Hein der Universität Oldenburg arbeiten im Projekt „Pflegeinnovationszentrum“ standortübergreifend zusammen. Gemeinsam entwickeln sie technische Lösungen, die Pflegefachpersonen im Arbeitsalltag spürbar entlasten.
Die Northwest Alliance vereint zwei Reformuniversitäten mit jahrzehntelanger Erfahrung in Forschung, Lehre und Wissenstransfer. Gemeinsam bilden sie mit rund 580 Professuren, 6.400 Mitarbeitenden, 2.700 Promovierenden und 34.000 Studierenden das Herzstück eines leistungsstarken Wissenschaftsraums im Nordwesten. Ziel der Allianz ist es, exzellente Forschung mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verknüpfen und innovative Lösungen für regionale und globale Herausforderungen zu finden. Die Region soll mittel- bis langfristig zu einem zusammenhängenden Forschungs- und Transferraum weiterentwickelt werden. Eine zentrale Rolle nehmen dabei die zahlreichen wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Einrichtungen im Nordwesten ein, mit denen beide Universitäten bereits verbunden sind, sowie das Hanse-Wissenschaftskolleg, das seit mehr als 25 Jahren als Bindeglied zwischen den Universitäten fungiert. Die Allianz versteht sich außerdem als Teil der internationalen Gemeinschaft, in enger Partnerschaft insbesondere mit der Rijksuniversiteit Groningen (Niederlande), mit der beide Universitäten seit Jahrzehnten kooperieren.
Die Northwest Alliance verbindet so nicht nur die Bundesländer Bremen und Niedersachsen miteinander, sondern stellt auch ein starkes internationales Netzwerk in einer europäischen Grenzregion dar.

Referentin des Rektorats für Exzellenz und strategische Hochschulentwicklung
Maike Koschorreck
Hochschulkommunikation und -marketing
Persönliche Referentin des Präsidenten
Alke Freese
Stabsstelle Presse & Kommunikation