
Was man in einem Wassertropfen finden kann
Zwei Doktorandinnen des Exzellenzclusters „Ocean Floor“ waren kürzlich im Westpazifik unterwegs. Auf dem japanischen Forschungsschiff Kaimei untersuchten sie rätselhafte Bestandteile des Meerwassers.

Zwei Doktorandinnen des Exzellenzclusters „Ocean Floor“ waren kürzlich im Westpazifik unterwegs. Auf dem japanischen Forschungsschiff Kaimei untersuchten sie rätselhafte Bestandteile des Meerwassers.

Die Unis Bremen und Oldenburg entwickeln die NWA weiter. Bei einer allianzweiten Veranstaltung erläuterten Rektorin Jutta Günther und Präsident Ralph Bruder weitere Schritte. Im Mittelpunkt stehen die strategische Planung in Forschung, Lehre und Transfer und die Zusammenarbeit mit der Uni Groningen.

Von der Windenergie über die Meeresforschung bis zur Medizin: In der Videoreihe „We Are Connected“ zeigen Forschende aus Bremen und Oldenburg, was entsteht, wenn unterschiedliche Kompetenzen zusammenkommen. Sie machen sichtbar, wie die Northwest Alliance neue Kooperationen ermöglicht, bestehende Verbindungen stärkt und Menschen über Universitätsgrenzen hinweg zusammenbringt.

Die Northwest Alliance (NWA) als Verbund der beiden Universitäten Bremen und Oldenburg konnte sich in der aktuellen Runde der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder leider nicht als „Exzellenzverbund“ durchsetzen. Der Wissenschaftsrat teilte in Bonn mit, welche Standorte gefördert werden.

Die Windkraftanlage ist ein Beispiel für cyber-physische Systeme, bei denen Software und Hardware mit der physischen Welt zusammenspielen. Entsprechend vielfältig sind die Bereiche der Informatik, die bei ihrer Entwicklung und ihrem Betrieb relevant sind, von der Rechnerarchitektur über Softwaretechnik und künstliche Intelligenz bis zur Energieinformatik. Im Graduiertenkolleg CAUSE kommen sie alle zusammen. Dabei zeigt sich auch, wie sich die Forschungsschwerpunkte der Universitäten Bremen und Oldenburg innerhalb der Northwest Alliance ergänzen.

Schon weit vor der Gründung der Northwest Alliance im Januar 2025 haben die Personalräte der Universitäten Bremen und Oldenburg realisiert, dass sie gemeinsam mehr für die Beschäftigten erreichen können. Im Interview erläutern Rea Kodalle und Eike Mayland-Quellhorst aus Oldenburg sowie Dr. Sibylle Seyferth aus Bremen, was das konkret bedeutet.

Das Potenzial datenbasierter Forschung steht im Mittelpunkt des Workshops „Data Encounters Northwest“, den das Data Science Center (DSC) der Universität Bremen und das WiZArD – Wissenschaftliches Zentrum für Methoden der Artificial Intelligence und Data Science der Universität Oldenburg im Rahmen der Northwest Alliance organisieren.

Forschungsbeiräte bringen Bürger*innen näher an die Wissenschaft – und Wissenschaftler*innen näher an die Lebensrealität der Menschen, für die sie forschen. Ein Besuch beim Beirat des Bremen-Oldenburger Graduiertenkollegs HEARAZ.

Vom 7. bis zum 10. September trafen sich auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie rund 2000 Forschende aus aller Welt. Vertreten war auch ein Symposium von Forschenden der Universitäten Bremen und Oldenburg, das seine Forschung zu KI und Kindern vorstellte.

Neue statistische Methoden, die weit über die Mathematik hinaus anwendbar sind, stehen im Mittelpunkt einer dreitägigen gemeinsamen Veranstaltung des Zentrums für Statistik in Oldenburg und Bremen. Noch bis 2. September sind Anmeldungen möglich.

Ein neues Mural in Bremen macht die Zusammenarbeit der Universitäten Bremen und Oldenburg sichtbar: Mit dem Kunstwerk „ALLIANCE“ ist die Northwest Alliance Partner des diesjährigen MURAL CITY-Events „Beauty of Science“.

Wie verändern steigende globale Temperaturen die Arktis? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Expedition in die Baffin-Bucht zwischen Grönland und Kanada mit dem Forschungsschiff Maria S. Merian. Dr. Miriam Römer vom MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen leitet die Fahrt wissenschaftlich.

Die Metropolregion Nordwest ruft zur Einreichung innovativer Projektideen für die Energietransformation auf. Projektanträge können bis zum 15. Oktober 2026 eingereicht werden.

Zwei Doktorandinnen der Northwest Alliance wurden zur Teilnahme an der „RTG connect“ eingeladen, einer von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) organisierten Netzwerk- und Austauschveranstaltung.

Die Northwest Alliance der Unis Bremen und Oldenburg ist auf der IJCAI-ECAI 2026 mit zahlreichen Wissenschaftler:innen vertreten. Sie bringen sich auf der internationalen KI-Konferenz mit wissenschaftlichen Beiträgen, Workshops und Tutorials ein und übernehmen zentrale Aufgaben im Konferenzprogramm.

Dieser Spatenstich hat für Forschende und Studierende der Humanmedizin gleichermaßen eine wegweisende Bedeutung: Im Beisein von Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs sind heute an der Straße Am Technologiepark die Arbeiten für die neuen Gebäude der Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) mit einem symbolischen Spatenstich gestartet.

Die Meeresgeophysikerin Masako Tominaga kommt von der renommierten Woods Hole Oceanographic Institution in den USA als Professorin für Meeresgeologie an die Uni Bremen: In den Fachbereich Geowissenschaften und ans MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften.

Mehr Resilienz für Strom- und Wärmenetze: An zwei von fünf neu geförderten Projekten des Energieforschungszentrums Niedersachsen (efzn) ist die Uni Oldenburg beteiligt. In einem Vorhaben wirkt die Universität Bremen als assoziierter Partner mit.

Die Universitäten Oldenburg und Bremen setzen sich dafür ein, das Forschungsdatenmanagement in der Energieforschung zu verbessern. Sie haben eine entsprechende Erklärung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur für interdisziplinäre Energieforschung (NFDI4Energy) unterzeichnet.

Die Mitgliederversammlung der DFG hat im Rahmen der Jahresversammlung Verfahrenstechniker Lutz Mädler der Uni Bremen als neuen Vizepräsidenten in das Präsidium und Psychologin Christiane Thiel der Uni Oldenburg als neues Mitglied in den Senat der DFG gewählt.

Das Oldenburger Universitätspräsidium wird ab September aus sechs statt fünf Mitgliedern bestehen. Der Senat entschied heute: Auf Katharina Al-Shamery und Ralf Grüttemeier sollen Gun-Britt Kohler, Michael Wark und Matthias Wendland folgen.

Den Nordwesten auf der Landkarte der Quantenphysik sichtbarer zu machen – das ist das Ziel von Forschenden aus Oldenburg und Bremen. Vor kurzem haben sie den „Knoten“ eines internationalen Forschungsnetzwerks gegründet.

Die vier Exzellenzcluster der Northwest Alliance stehen für international sichtbare Spitzenforschung – und für äußerst komplexe Themen. Dass sie auch Unterhaltungswert haben, erlebten mehr als 30 Teams bei der „Exzellenz-Edition“ der QuizNight im Oldenburger CORE.

Vorträge, Laborbesuche und Open-Air-Konzerte: Am 13. Juni herrschte beim OPEN CAMPUS der Uni Bremen großer Andrang. Der OPEN CAMPUS bot mit einem vollen Programm einen Blick hinter die Kulissen der großen Lehr- und Forschungseinrichtung.

In der Landesvertretung von Bremen in Berlin haben am gestrigen Abend (10.6.) die Universität Bremen und die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg gemeinsam mit Bundesratspräsident Dr. Andreas Bovenschulte die Northwest Alliance in Berlin präsentiert.

Was für Studienmöglichkeiten gibt es im Nordwesten und welches Fach passt zu mir? Solche Fragen beantworten zwei Infotage an den Universitäten der Northwest Alliance: der Hochschulinformationstag der Universität Oldenburg und der Informationstag für Studieninteressierte der Universität Bremen.

Senat und Hochschulrat haben heute dafür votiert, Präsident Ralph Bruder vorzeitig und unter Verzicht auf Ausschreibung für eine zweite Amtszeit zu bestellen. Wissenschaftsminister Falko Mohrs sprach von einem „überzeugenden Zeichen des Vertrauens”.

Wie geht eine mittelgroße Stadt mit der Vielfalt der dort gesprochenen Sprachen um, und wie wird sie von der Mehrsprachigkeit der Menschen geprägt? Das untersuchen Oldenburger Slavisten gemeinsam mit HWK-Fellow Yaron Matras in Delmenhorst.

Die Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) stellt ihre Zusammenarbeit auf ein neues Fundament: Universität und Krankenhäuser haben heute vereinbart, sich auch auf Leitungsebene strukturell miteinander zu verzahnen.

Der Pflegekräftemangel wird sich perspektivisch nicht nur auf den Stationen, sondern auch im OP bemerkbar machen. Forschende der Northwest Alliance arbeiten an neuen Technologien, die OP-Teams dabei unterstützen sollen, Operation auch mit weniger Pflegepersonal sicher durchzuführen.

Die Universitäten Oldenburg und Bremen pflegen enge Kooperationen mit zahlreichen internationalen wissenschaftlichen Institutionen. Einer der wichtigsten strategischen Partner in diesem Netzwerk ist die Nelson Mandela University in Südafrika.

In dieser Woche hat die Northwest Alliance eine wichtige Etappe im Wettbewerb um den Exzellenztitel erreicht. Am 28. und 29. April waren 20 internationale Gutachter:innen auf dem Bremer Campus, um sich ein Bild vom gemeinsamen Exzellenzantrag der Universitäten Bremen und Oldenburg zu machen.

Die Universität erhält ein weltweit einmaliges Forschungsgebäude: Im Neubau „NaviGate“ soll das Navigationsverhalten von Tieren unter realistischen Bedingungen erforscht werden. Der Wissenschaftsrat befürwortet das Projekt.

Beide studierten zunächst Biologie, kamen später zur Informatik und kümmern sich heute um digitale Wissensspeicher für die Forschung: die Oldenburger Energieexpertin Astrid Nieße und der Bremer Bioinformatiker Frank Oliver Glöckner im Interview.

Melina Kramer absolviert ihr Lehramtsstudium an zwei Universitäten: Biologie in Oldenburg und Geografie in Bremen. Das fordert zwar ihr Organisationstalent, aber sie würde sich „immer wieder dafür entscheiden“.

Wissenstransfer, Gründungsförderung, Dialog – die Aufgaben der Transferstellen der Unis Bremen und Oldenburg sind vielfältig. Ein Interview mit Anne-Kathrin Guder, Leitung UniTransfer in Bremen, und Franziska Gloeden, Teamleitung Transfer in Oldenburg, über gemeinsame Ziele und gute Zusammenarbeit.

Seit zehn Jahren arbeiten die Universitäten Bremen und Oldenburg erfolgreich zusammen, um Forschende in frühen Karrierephasen zu unterstützen. Die Zusammenarbeit ermöglicht Promovierenden und Postdocs ein erweitertes Angebot für Qualifizierung, Beratung und Austausch.

Zwei Wochen vor der Begutachtung durch eine Kommission des Wissenschaftsrats haben das Präsidium der Universität Oldenburg und das Rektorat der Universität Bremen die Mitarbeitenden und Studierenden beider Hochschulen über die Inhalte und den Ablauf der Begehung informiert.

Deutschland forscht exzellent, gründet aber zu wenig. Noch schaffen es zu wenige Ideen aus Wissenschaft und Forschung in den Markt. Um dem entgegenzuwirken, hat sich ein breites Bündnis aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gründungsförderung zum Aufbau der hoi startup factory zusammengeschlossen.

Spitzenforschung im Nordwesten gibt es nicht nur in Oldenburg und Bremen, sondern auch in Delmenhorst: Das Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK) bringt jährlich rund 50 internationale Fellows zusammen.

Windenergie ist ein Schlüssel zur Energiewende und im Nordwesten Deutschlands fest verankert. Mit dem Zentrum für Windenergieforschung ForWind bündeln die Universitäten Bremen, Oldenburg und Hannover ihre Kompetenzen. Der Verbund zeigt, wie Zusammenarbeit über Standorte hinweg gelingt: nicht nur durch gemeinsame Projekte, sondern durch klug verteilte Stärken.

Auf Initiative der Metropolregion Nordwest luden die beiden Universitäten Bremen und Oldenburg politische Vertreterinnen und Vertreter zu einem parlamentarischen Frühstück im Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst ein.

Ohne klimafreundliche Gebäude keine Energiewende. Wie digitale Lösungen die Wärmewende in Schwung bringen können, hat ein Forschungsteam aus der Region unter Leitung des Oldenburger An-Instituts OFFIS im Projekt WärmewendeNordwest untersucht.

Mit dem Inkrafttreten des UN-Hochseeschutzabkommens im Januar stellen sich viele Fragen. Besonders dringend: Wo sollen bis 2030 Schutzgebiete entstehen? Forschende der Universitäten Oldenburg und Bremen untersuchen dies gemeinsam im Projekt AGELESS.

Mit der Geburt eines Kindes verlieren viele Frauen im Job einen Teil jener anspruchsvollen und komplexen Aufgaben, die als karriereförderlich gelten. Das zeigt eine Studie der Unis Bremen und Oldenburg. Sie verweist damit auf einen bisher wenig beachteten Aspekt geschlechtsspezifischer Ungleichheit.

Mit der Geburt eines Kindes verlieren viele Frauen im Job einen Teil jener anspruchsvollen und komplexen Aufgaben, die als karriereförderlich gelten. Das zeigt eine Studie der Unis Bremen und Oldenburg. Sie verweist damit auf einen bisher wenig beachteten Aspekt geschlechtsspezifischer Ungleichheit.

Mit der Northwest Alliance gehen die Universität Bremen und die Universität Oldenburg einen gemeinsamen Weg im Wettbewerb um Exzellenz. Im Interview erläutert Rektorin Jutta Günther, warum die Kooperation für beide Universitäten ein strategischer Schritt ist, wie der Verbund strukturell Mehrwert schafft und weshalb gesellschaftliche Verantwortung ein zentraler Baustein der gemeinsamen Vision ist.

Mit dem „Northwest Alliance Research Fund” möchte die Northwest Alliance – das strategische Bündnis der Universitäten Oldenburg und Bremen – die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Hochschulen intensivieren. Die neuen Förderlinien tragen bereits erste Früchte.

Über den Exzellenzcluster „The Martian Mindset“ – die Marsperspektive- haben Vertreter:innen der Universität Bremen in der Handelskammer diskutiert. Die Veranstaltung fand auf Einladung der „unifreunde“ im Rahmen der 16. Conrad-Naber-Lecture „Visionen“ statt.

Spitzentreffen in Sachen Northwest Alliance im Forum am Domshof: Bremens Wissenschaftssenatorin Henrike Müller und ihr niedersächsischer Amtskollege Falko Mohrs trafen sich mit den Leitungen der Universitäten Bremen und Oldenburg, um sich über den Stand der Exzellenzbewerbung zu informieren.

Mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Oldenburg, Bremen und Groningen haben sich bei einem Netzwerktreffen in Oldenburg ausgetauscht. Dabei ging es um die künftige Zusammenarbeit als Northwest Alliance.

Eine Delegation der Universität Groningen hat ihre deutschen Partneruniversitäten der Northwest Alliance besucht. Auf dem Programm stand unter anderem ein Besuch bei den neuen Exzellenzclustern „NaviSense” und „Die Marsperspektive”.

Die Rektorin der Uni Bremen, Jutta Günther, hat beim Neujahrsempfang der „unifreunde“ im Bremer Rathaus die Bedeutung der engen Zusammenarbeit mit den Partneruniversitäten in Oldenburg und Groningen unterstrichen. Rund 240 Gäste aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft kamen zusammen.

Mit einem besonderen Programm begingen Universität und Universitätsgesellschaft ihren Neujahrsempfang im Oldenburgischen Staatstheater.

Vom Ozeanboden bis zum Mars, vom Hörsinn des Menschen bis zur Navigationsfähigkeit von Tieren – die Forschenden der vier Exzellenzcluster der Universitäten Oldenburg und Bremen richten ihren Blick auf ganz unterschiedliche Themen. Anfang des Jahres haben die Teams ihre Arbeit aufgenommen. Hier stellen wir die Cluster kurz vor.

Die Northwest Alliance wünscht schöne Festtage und einen guten Start in das neue Jahr. Wir schauen gespannt und mit Zuversicht auf 2026 und freuen uns auf den weiteren gemeinsamen Weg.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Graduiertenkolleg KD²School zur Gestaltung biosignal-adaptiver Systeme für fünf weitere Jahre.

Schon zum zweiten Mal haben die Senate der Unis Bremen und Oldenburg gemeinsam getagt. In der Sitzung, die im Hanse-Wissenschaftskolleg stattfand, berieten die Uni-Leitungen mit den Senatsmitgliedern die weitere Strategie im Exzellenzwettbewerb.

„Northwest Alliance: Connecting for Tomorrow“ – unter diesem Titel haben die Universitäten Oldenburg und Bremen ihren Exzellenzverbundantrag eingereicht. Die Entscheidung über eine Förderung fällt im Oktober nächsten Jahres.

Bereits seit 25 Jahren arbeiten die Universitäten Oldenburg und Bremen zusammen. Mit einem überarbeiteten Kooperationsvertrag haben sie die Rahmenbedingungen für eine langfristig angelegte strategische Zusammenarbeit geregelt.

Die Universität Bremen und die Hochschule Bremen sind dem „Astronomie Netzwerk Weser-Ems“ (ANWE) beigetreten. Am Freitag, 24.10. wurde die Kooperationserweiterung unterzeichnet. Ziel des Netzwerks ist es, die Astronomie und verwandte Wissenschaften in Theorie und Praxis zu fördern und zu pflegen.

Mit dem „NoW – Northwest Alliance Research Fund” möchte der Verbund der Universitäten Bremen und Oldenburg die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Hochschulen intensivieren. Forschende können bis zu 20.000 Euro beantragen.
Um die wissenschaftliche Zusammenarbeit im Nordwesten Deutschlands zu stärken und kurzfristig neue Impulse für exzellente Forschung zu setzen, richten die Universität Bremen und die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ab 1. Oktober 2025 die Förderlinien „Northwest Impuls“ und „Northwest Advanced“ ein.

Vom 29. bis zum 31. August präsentierte sich die Northwest Alliance – das strategische Bündnis zwischen der Universität Bremen und der Universität Oldenburg – gemeinsam mit der U Bremen Research Alliance auf der Jahrestagung des German Academic International Network (GAIN) in Boston.
Rankings gehören für die meisten Hochschulen dazu. Doch die Platzierung allein wird der Qualität der Hochschule in ihrer Gesamtheit nicht gerecht. Dafür möchte die internationale Initiative „More than our Rank“ sensibilisieren, der die Uni Bremen gemeinsam mit der Uni Oldenburg beigetreten ist.

Die Universitäten Bremen und Oldenburg wollen als Universitärer Exzellenzverbund in die Zukunft gehen. Ihre Absichtserklärung haben die beiden Universitäten heute fristgerecht beim Wissenschaftsrat eingereicht. Damit ist der nächste wichtige Schritt getan auf dem Weg zur entsprechenden Förderung im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.

Alle drei Spitzenforschungsprojekte, die sich im Exzellenzwettbewerb beworben hatten, sind bewilligt. In den Exzellenzclustern Hearing4all, NaviSense und OceanFloor geht es um Hörforschung, Tiernavigation und Meeresforschung.

Vier gewinnt: Sämtliche Exzellenzcluster, mit denen sich die Gründungsuniversitäten der Northwest Alliance, Bremen und Oldenburg, in der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern beworben hatten, wurden bewilligt. Dieser sensationelle Erfolg stellt zugleich die Weichen für eine mögliche Förderung als Exzellenzuniversität ab 2027, um die sich die beiden Universitäten im Verbund bewerben werden.

Bereits seit 2016 arbeiten sie erfolgreich zusammen: die Graduiertenakademie der Universität Oldenburg und das Bremen Early Career Researcher Development (BYRD) der Universität Bremen. Nun wurde die Kooperationsvereinbarung erneuert – mit dem gemeinsamen Ziel, Doktorand*innen und Postdoktorand*innen beider Standorte künftig noch besser zu unterstützen.

Die Unis Oldenburg und Bremen gründen gemeinsam die „Northwest Alliance“. Ein „Memorandum of Understanding“ haben die Universitätsleitungen sowie die Spitzen der Wissenschaftsressorts der Länder Bremen und Niedersachsen in Berlin unterzeichnet.

Die Universität Bremen und die Universität Oldenburg gründen gemeinsam die „Northwest Alliance“ – ein entsprechendes „Memorandum of Understanding“ haben am vergangenen Freitag die Universitätsleitungen sowie die Spitzen der Wissenschaftsressorts der Länder Bremen und Niedersachsen am Rande der Sitzung der Wissenschaftsministerkonferenz in Berlin unterzeichnet.

Erstmals in ihrer Geschichte tagten die Akademischen Senate der Universitäten Bremen und Oldenburg am 11. Dezember 2024 gemeinsam. Im Hanse-Wissenschaftskolleg Delmenhorst diskutierten sie über ihre Zukunftspläne in Forschung, Lehre und Transfer. Beide Senate befürworteten einstimmig die verstärkte Kooperation – auch im Rahmen der Exzellenzstrategie.

Die Universitäten Bremen und Oldenburg intensivieren ihre Zusammenarbeit im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern. Beide Hochschulen haben mehrere Vollanträge für Exzellenzcluster eingereicht, um ihre Forschungsstärke in wichtigen Zukunftsbereichen auszubauen. Eine Entscheidung über die Förderungen fällt im Mai 2025.
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Mehr InformationenWie können Künstliche Intelligenz und Virtual Reality eingesetzt werden, um Studium und Lehre im Bereich Humanmedizin effektiver zu gestalten? Damit beschäftigen sich Prof. Dr. Anja Bräuer, Direktorin der Abteilung Anatomie im Department Humanmedizin der Universität Oldenburg, und Prof. Dr. Peter Haddawy, Professor an der Faculty of Information and Communication Technology (ICT) an der Mahidol University (Thailand) und Research Ambassador der Universität Bremen, in ihrer Zusammenarbeit.
Die Northwest Alliance vereint zwei Reformuniversitäten mit jahrzehntelanger Erfahrung in Forschung, Lehre und Wissenstransfer. Gemeinsam bilden sie mit rund 580 Professuren, 6.600 Mitarbeitenden, 2.700 Promovierenden und 33.500 Studierenden das Herzstück eines leistungsstarken Wissenschaftsraums im Nordwesten. Ziel der Allianz ist es, exzellente Forschung mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verknüpfen und innovative Lösungen für regionale und globale Herausforderungen zu finden. Die Region soll mittel- bis langfristig zu einem zusammenhängenden Forschungs- und Transferraum weiterentwickelt werden. Eine zentrale Rolle nehmen dabei die zahlreichen wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Einrichtungen im Nordwesten ein, mit denen beide Universitäten bereits verbunden sind, sowie das Hanse-Wissenschaftskolleg, das seit mehr als 25 Jahren als Bindeglied zwischen den Universitäten fungiert. Die Allianz versteht sich außerdem als Teil der internationalen Gemeinschaft, in enger Partnerschaft insbesondere mit der Rijksuniversiteit Groningen (Niederlande), mit der beide Universitäten seit Jahrzehnten kooperieren.
Die Northwest Alliance verbindet so nicht nur die Bundesländer Bremen und Niedersachsen miteinander, sondern stellt auch ein starkes internationales Netzwerk in einer europäischen Grenzregion dar.
Alle Daten aus 2025. Angaben zu Gruppengrößen gerundet.
seit 2026
56 % Frauen, 44 % Männer, 16 % aus dem Ausland
51 % Frauen, 49 % Männer, 26 % aus dem Ausland
34 % Frauen, 66 % Männer, 9 % aus dem Ausland
(Co-)Sprecher*innen an UB oder UOL
kumulativ
kumulativ
mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen
Referentin des Rektorats für Exzellenz und strategische Hochschulentwicklung
Maike Koschorreck
Hochschulkommunikation und -marketing
Persönliche Referentin des Präsidenten
Alke Freese
Stabsstelle Presse & Kommunikation