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Mehr InformationenFranziska Gloeden & Anne-Kathrin Guder
Wie kann erfolgreicher Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Gesellschaft gelingen? In der Videoreihe „We Are Connected“ geben Menschen aus Forschung, Lehre, Transfer und Verwaltung Einblicke in ihre standortübergreifende Zusammenarbeit. Mit den Themen Transfer, Innovation und Gründungsförderung beschäftigen sich Franziska Gloeden (Universität Oldenburg) und Anne-Kathrin Guder (Universität Bremen). Unter anderem sprechen die beiden Teamleiterinnen darüber, wie sie mit der hoi startup factory Gründer*innen in der Region unterstützen möchten.
Transkript
00:00 – 00:04
Anne-Kathrin Guder: Zwischendurch sich mal eben die Bälle hin und her zu werfen, das funktioniert einfach sehr gut.
Frage: Wann und wie haben Sie sich kennengelernt?
00:12 – 00:22
Anne-Kathrin Guder: Kennengelernt haben wir uns an der Universität Oldenburg, weil ich im Referat Forschung und Transfer die Teamleitung hatte und Franziska Gloeden zu dem Team zählte.
00:22 – 00:31
Franziska Gloeden: Ich glaube, fünf Jahre sind es jetzt inzwischen. Teils zusammen an der Universität Oldenburg und jetzt auch natürlich mit der Kooperation zwischen der Uni Bremen und der Uni Oldenburg.
Frage: Was zeichnet den Kollegen aus? Als Person und als Kollegen?
00:31 – 00:44
Franziska Gloeden: Wann immer wir mal Ideen hatten, kann ich immer zu Anne-Kathrin kommen und wir können immer gemeinsam nachdenken, wie sie umzusetzen sind. Es ist eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit auf diversen Kanälen.
00:44 – 00:56
Anne-Kathrin Guder: Wie stellt ihr euch zu der und der Förderlinie? Was wird bei euch gerade besprochen dazu? Sich darüber auch auszutauschen, zwischendurch sich mal die Bälle hin und her zu werfen, das funktioniert einfach sehr gut.
00:56 – 00:59
Franziska Gloeden: Ein ähnlicher Humor ist da natürlich auch sehr hilfreich.
Frage: Inwiefern befruchten Sie sich in Ihrer Zusammenarbeit?
01:01 – 01:11
Franziska Gloeden: Das Thema Gründungsförderung ist natürlich etwas, was uns beide eint, wo auch beide Teams sehr aktiv sind. Und da gibt es natürlich viele Schnittstellen. Also jüngst mit der hoi startup factory.
01:11 – 01:29
Anne-Kathrin Guder: Wie schaffen wir es, die Startups in dieser Region zu halten? Wie schaffen wir es, noch mehr Startups aus den Universitäten Oldenburg und Bremen zu fördern und herauszubringen? Wie schaffen wir es, so attraktiv zu sein, dass Startups auch hierherkommen? Dafür braucht man ein großes Innovationsökosystem.
01:29 – 01:51
Franziska Gloeden: Gerade Bremen mit dem BRIDGE-Verbund kann schon einen sehr guten Blick über das eigene Land geben. Aber natürlich kann auch Oldenburg mit der Verbindung in die ländlichen Regionen noch mal eine Weite erfassen. Gleichzeitig gibt die Kooperation mit der Universität Groningen noch den internationalen Aspekt mit. Der Punkt mit der Zusammenarbeit mit der Gesellschaft ist tatsächlich ein ganz großer.
Frage: Was möchten Sie noch gemeinsam erreichen?
01:51 – 02:04
Anne-Kathrin Guder: Das auch noch mehr in die Universität rein zu tragen und gerne dann auch mit doppelter Personenstärke. Weil man sich ja austauschen kann, weil man gemeinsam Dinge voranbringen kann. Mehr zu öffnen und mehr in den Austausch zu gehen, das wäre ein Ziel.
02:04 – 02:09
Franziska Gloeden: Mehr zu öffnen und mehr in den Austausch zu gehen, das wäre ein Ziel.