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Mehr InformationenJenka Schmidt &
Marejke Baethge-Assenkamp
Die International Offices der Universitäten Oldenburg und Bremen nutzen in vielen Bereichen Synergien, um mit vereinter Kraft Dinge zu bewegen. Die beiden Leitungen Jenka Schmidt aus Oldenburg und Marejke Baethge-Assenkamp aus Bremen berichten von strategischen Partnerschaften – weltweit, in Europa und innerhalb der Northwest Alliance.
Transkript
00:00 – 00:02
Jenka Schmidt: Wir bewegen uns in verschiedenen Themenfeldern.
00:02 – 00:06
Marejke Baethge-Assenkamp: Visum, Wohnraum und wie man eine gute Willkommenskultur schafft.
Frage: Wodurch zeichnet sich Ihre Zusammenarbeit aus?
00:15 – 00:21
Marejke Baethge-Assenkamp: Jenka schafft es, Ruhe zu bewahren, selbst wenn mal alles hoch hergeht.
00:21 – 00:40
Jenka Schmidt: Wir lachen gerne zusammen. Das auf jeden Fall. Ich finde toll, wie sie Haltung zeigt zu Themen, die ihr wichtig sind.
Frage: Wie sieht ihre konkrete Zusammenarbeit aus?
Jenka Schmidt: Wir sind im Onboarding-Bereich auf jeden Fall miteinander im Austausch. Welche Themen da für die Forschenden wichtig sind und was wir vorantreiben können. Veranstaltungen für internationale Forschende machen wir auch zusammen.
00:40 – 00:56
Marejke Baethge-Assenkamp: Immer wieder die Themen Visum, Wohnraum und wie man eine gute Willkommenskultur schafft. Man hat gemeinsam eine stärkere Stimme, um die Bedarfe, die unsere Zielgruppen haben, in Richtung Politik und Wissenschaftsorganisationen zu kommunizieren.
00:56 – 01:15
Marejke Baethge-Assenkamp: Die strategischen Partner in der Northwest Alliance sind zum einen für Oldenburg die Nelson Mandela University in Südafrika und zum anderen für Bremen die Mahidol University in Thailand. Darüber hinaus sind wir in Europa eng verbunden. Zum einen durch Groningen und zum anderen über unsere YUFE-Allianz.
01:16 – 01:26
Jenka Schmidt: YUFE bedeutet Young Universities …
Marejke Baethge-Assenkamp: … for the Future of Europe. Auch in dem Bereich werden wir schauen, wie sich die Synergien für die Northwest Alliance gut umsetzen lassen.
Frage: Was möchten Sie noch gemeinsam erreichen?
01:26 – 01:38
Jenka Schmidt: Wir sind gerade dabei Brücken zu bauen und es gibt bereits eine Zusammenarbeit von Forschenden zwischen unseren Universitäten. Das heißt, da können internationale Partner auch einsteigen.
01:38 – 01:41
Marejke Baethge-Assenkamp: So können wir die internationalen Partner komplementärer ansprechen.
01:43 – 01:58
Jenka Schmidt: Die Rechtswissenschaften in Bremen ergänzen unser Profil.
Marejke Baethge-Assenkamp: Medizin gibt es an der Uni Bremen so nicht.
Jenka Schmidt: Wir sind dadurch attraktiver, weil wir ein breites Portfolio haben, das wir gut ergänzen können und so insgesamt attraktiver werden für Partner, die wir halten oder gewinnen wollen.