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Julia Anna Matz & Marie Saade

Seit zehn Jahren arbeiten Bremen Early Career Research Development (BYRD) und die Graduiertenakademie der Universität Oldenburg erfolgreich zusammen. Dr. Julia Anna Matz und Dr. Marie Saade blicken auf die Anfänge der Kooperation zurück und sprechen über das breite Angebot beider Universitäten zur Förderung von Wissenschaftler:innen in ihren frühen Karrierephasen.

Transkript

0:00 – 00:09
Marie Saade: Das ist – glaube ich – das, was uns immer antreibt: Was können wir machen, damit Wissenschaftler*innen gute Strukturen, gute Arbeitsbedingungen und tolle Angebote von uns zur Unterstützung haben?

Frage: Wann und wie haben Sie sich kennengelernt?

00:21 – 00:31
Julia Anna Matz: Im Frühjahr 2016 waren wir zusammen auf einem Netzwerktreffen von norddeutschen Graduierteneinrichtungen und sind zusammen mit dem Zug zurückgefahren und hatten eine tolle gemeinsame Zugfahrt.

00:31 – 00:37
Marie Saade: Und wir haben uns damals ziemlich viel ausgetauscht über Karrierewege.

Frage: Wie sieht Ihre konkrete Zusammenarbeit aus?

00:37 – 00:42
Julia Anna Matz: Wir können super unkompliziert kollegial zusammenarbeiten, total unprätentiös.

00:42 – 00:52
Marie Saade: Wir können uns einfach anrufen und irgendwelche Fragen stellen, etwas klären, ohne dass man irgendwie großen Vorlauf bräuchte. Das ist eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit.

00:52 – 01:00
Julia Anna Matz: Durch die Kooperation ist sichergestellt, dass die Angebote von beiden Einrichtungen geöffnet sind. Das heißt, die Zielgruppe hat ein viel größeres Angebot.

01:00 – 01:28
Marie Saade: Erstmal vereint uns das gemeinsame Ziel, für Promovierende, für Docs und mittlerweile auch Postdocs ein tolles Programm zu machen und gute Strukturen zu schaffen, in denen unsere Wissenschaftler*innen gut arbeiten können. Wir werden unser Programm zukünftig noch besser auf unsere Zielgruppe abstimmen. Auch das Thema „außeruniversitäre Karrieren“ ist noch nicht abgeschlossen. Da wollen wir weiter zusammenarbeiten. Wir haben auch eine Reihe angefangen zum Thema Promotionsbetreuung für Supervisor.

1:28 – 01:50
Julia Anna Matz: Wir wünschen uns natürlich auch, dass die Promovierenden und Postdocs über die Universitäten hinweg miteinander in Kontakt kommen, also netzwerken, sich austauschen, Erfahrungswissen austauschen, aber vielleicht auch zu Forschungsfragen ins Gespräch kommen. Vielleicht entwickeln sich auch da Kooperationen auf ihrer Ebene. Das wäre sicherlich ein Mehrwert der Kooperation und bestimmt auch ein schönes Zeichen für die Northwest Alliance.

Frage: Was möchten Sie noch gemeinsam erreichen?

1:50 – 01:58
Marie Saade: Also ich freue mich auf jeden Fall auf die weitere Zusammenarbeit und glaube, dass wir da noch einiges umsetzen können, wenn wir uns jetzt immer mehr verzahnen.

01:58 – 02:08
Julia Anna Matz: Da glaube ich, sehen wir in der Zukunft, dass wir gemeinsam noch mehr große Veranstaltungen anbieten können, die wir alleine nicht schaffen würden und wo es einfach effizienter ist, das zusammen zu machen.